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Freddy Arenas Arenas von Chauthia, Odisha 757037, Indien von Chauthia, Odisha 757037, Indien

Leser Freddy Arenas Arenas von Chauthia, Odisha 757037, Indien

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Catherine MacKinnon scheint immer mit der Botschaft zu enden, dass alle eingeschränkt werden müssen, um die Frauen zu schützen. Hier argumentiert sie, dass Pornografie einfach zu denegratorisch für Frauen ist, um weiter zu existieren, und Frauen es auch nicht mögen. Sie hat vielleicht einen Punkt, dass Pornografie zur Wahrnehmung von Frauen beitragen kann. Es ist jedoch nicht so, als ob die einzige Möglichkeit, dies zu beheben, darin besteht, Pornografie außerhalb des Bereichs der Meinungsfreiheit zu platzieren, wodurch sie effektiv illegal wird. In diesem Buch scheint MacKinnon zu sagen, dass Frauen Schutz brauchen, dass sie sich einfach nicht gegen die Gesellschaft verteidigen können. Natürlich rüstet die Gesellschaft Frauen nicht für diese Verteidigung aus, aber es ist unsere Aufgabe als betroffene Personen, dafür zu sorgen, dass diese Frauen wissen, dass sie über diese Macht verfügen. Es ist unsere Aufgabe, sie zu erziehen und ihnen nicht die Wahl zu nehmen. Vielleicht trägt das Material zum Wissen bei, dass Frauen Sex genießen können. Oder dass es eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt, wie sich das sexuelle Spektrum ausdrückt. Natürlich wird es immer Pornografie geben, die sich an bigote Männer richtet, aber es wird auch Bücher und Zeitschriften sowie Bars und Websites geben. Einige davon haben nicht einmal Bilder. Das Problem lässt sich nicht lösen, indem dieses Material, dieser Gedanke oder diese Aktivität einfach illegal gemacht werden, wie MacKinnon dies hofft. Stattdessen wird die Ausbildung von Männern und Frauen dies tun. Erstellung von frauenfreundlichen Pornos. Alle Arten von anderen, die Sprache nicht verletzenden Methoden.

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As another reviewer commented, I, too, was not sure if I liked this book or not by the time I was done reading it. I tend to have a strong appreciation for those writers who choose to relay their tale in stream of consciousness form, which I certainly appreciate of Clinton's writing. I felt that, much like anyone's thoughts, there were moments that were profound, some that were beautiful, and many that were vague. With such indirect bits of story and wisdom, it is necessary for the reader to be patient and take the time to really read this book. While I feel that there is much to be pondered on from Necropsy, I agree that a second read would likely heighten my understanding --and possibly, enjoyment--of this book.